Dr. Johannes Resch

"was bedürfnisorientiertes aufwachsen von kleinen kindern ist, kann von ihnen selbst nicht definiert werden, da sie ihre bedürfnisse noch nicht artikulieren können. das kann in der Regel am besten von den eigenen eltern beurteilt werden und kann von kind zu kind unterschiedlich sein. schon deshalb sind staatlich gesetzte maßstäbe wenig hilfreich.. das steht auch im einklang mit unserem grundgesetz, das die auffassung vertritt, "dass die interessen des Kindes in aller regel am besten von den Eltern wahrgenommen werden." (Zitat aus einem urteil des bundesverfassungsgerichts vom 10.11.1998)"

Dr. Resch ist Arzt für Neurologie und Psychiatrie sowie für Arbeitsmedizin mit Zusatzbezeichnung Sozialmedizin. Er ist Mitglied der ÖDP sowie der Familien Partei Deutschland und stellvertretender Vorsitzender des Verband Familienarbeit e.V. . Der Verband setzt sich unter anderem für eine Honorierung und das Sichtbarmachen der elterlichen Erziehungsarbeit in der Öffentlichkeit ein.

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